Rumänien


 

Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise hat Rumänien schwer getroffen. Mit Wachstumsraten von fünf bis acht Prozent war Rumänien vor der Finanzkrise im Begriff, sich langsam von der desaströsen Zeit des Ceausescu-Regimes zu erholen. Besonders schwer haben es Arbeitslose, Rentner, Familien, Kranke, Behinderte und Randständige der Gesellschaft. Sie können sich vom Staat kaum das Überlebensnotwendigste erhoffen. Breite Bevölkerungskreise tragen schwer unter den vergleichsweise hohen Preisen bei tiefen Löhnen. Die soziale Schere zwischen einer kleinen Schicht von wohlhabenden Menschen und der grossen Mehrheit hat sich weiter geöffnet. Bis Rumänien den Anschluss an die Volkswirtschaften Europas gefunden hat, werden viele Menschen in Rumänien noch auf Jahre hinaus auf Unterstützung angewiesen sein. 
Der Verein Rumänienhilfe Wallis zeigt sich mit den Menschen in Rumänien solidarisch.